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Raucherhusten



Aktuellste wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindeutig: Raucher, die schon seit vielen Jahren rauchen, haben mit der Zeit in der Tat eine riesige Menge Teer in sich aufgenommen.

Schon bei einer einzigen Schachtel Zigaretten am Tag kommt man auf sage und schreibe eine ganze Tasse Teer! Diesen Vergleich sollte man sich einmal „auf der Zunge zergehen lassen“…! Kein Wunder, dass die Atemwege unter dem Rauchen leiden. Die Flimmerhärchen in den Bronchien und der Luftröhre werden dermaßen verklebt, dass Infektionen aller Art freie Bahn haben. Bei den meisten starken Rauchern tritt morgens der sogenannte Raucherhusten auf.

Durch das Husten versucht der Körper, die Schadstoffe loszuwerden, was natürlich in gewisser Weise relativ zwecklos ist, da die Selbstreinigung des Körpers schadstoffbedingt schon lange nicht mehr funktioniert. Aus diesem morgendlichen Raucherhusten kann sich mit der Zeit eine chronische Bronchitis entwickeln, oder schlimmer noch, Erkrankungen der Lunge wie das Lungenemphysem oder gar Lungenkrebs.

Wer schon seit Jahren morgens vor sich hin hustet, sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Gesundheit machen. Es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören - und die eigene Gesundheit sollte einem das schließlich wert sein. Wenn erst einmal Symptome der chronischen Bronchitis oder des Lungenemphysems aufgetreten sind, dann ist es für eine Heilung meist zu spät. Und so weit muss es mitnichten kommen. Wenn man sich dazu entschließ, mit dem Rauchen aufhört, so kann es noch einige Monate dauern, bis die Flimmerhärchen sich regenerieren konnten, aber hernach können sie ihre Funktion wieder vollends aufnehmen und den natürlichen Schutzmechanismus des Körpers wieder herstellen.
 
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