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Was kommt mach dem Aufhören mit dem Rauchen?Es ist beispielsweise nicht mehr erforderlich, nachzusehen, ob denn wirklich die Zigaretten mit dabei sind, ob genügend Kleingeld dabei ist, um sich ggf. eine neue Schachtel zu kaufen. Darüber hinaus gerät man nicht mehr in diesen „Stress“, zum Beispiel ein Restaurant oder eine Gaststätte zum Rauchen verlassen zu müssen. Man kann das gemütliche Beisammensein mit anderen Menschen dadurch nicht einmal richtig genießen, weil stets der Nikotinsucht genüge getan werden muss. Selbst die Suche nach dem Aschenbecher kann richtiggehend in „Stress“ ausarten. Denn, wo man nicht rauchen darf, finden sich keine Aschenbecher. Wohin also mit der Kippe? Man ist nicht mehr Gefangener seiner eigenen Sucht und der Zigarette. Die Rauchentwöhnung bringt dementsprechend neben einem „längeren Atem“ auch eine Art psychische Beruhigung und „viel mehr“ Freizeit mit sich: denn was kann man nicht alles machen in der Zeit, diesen obligatorischen fünf Minuten, die man an einer Zigarette hängt? Diese Zeit aufgerechnet sind das am Tag bei einem Konsum von 20 Zigaretten, sage und schreibe über eineinhalb Stunden, die ein Raucher als künftiger Nichtraucher mehr zur freien Verfügung hat. Und jeder weiß in der heutigen schnelllebigen Zeit, dass Zeit quasi „Mangelware“ ist. |
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